Zum Inhalt:

Weibliche Genitalbeschneidung ist in vielen afrikanisch-arabischen Ländern trotz der Bemühungen nationaler und internationaler Organisationen leider immer noch verbreitet. Viele der beschnittene Frauen bestehen auch als Migrantinnen darauf, nach Geburten oder Operationen erneut genital verschlossen zu werden. Aus westlicher Perspektive scheint dies Ausdruck vermeintlich primitiver Kulturen. Doch was steckt dahinter? Was sagen die Betroffenen dazu? Und was bedeutet der Trend in den Industrieländern sich ein Genitalpiercing zuzulegen im Kontext zur weiblichen Genitalbeschneidung?

 

Fana Asefaw, engagierte Gegnerin der Beschneidung, beleuchtet die Hintergründe, lässt die betroffenen Frauen zu Wort kommen und fordert einen Kurswechsel in der öffentlichen Debatte. Die kulturellen Hintergründe müssen miteinbezogen und die Würde der Betroffenen gewahrt werden. Mit ihrem Buch liefert die Autorin unentbehrliches Hintergrundwissen für alle, die in medizinischen und psychosozialen Berufen mit dieser Thematik konfrontiert sind.

 

Durch die Lektüre von Fana Asefaws Buch öffnet sich der Blick des Lesers auf eine ihm fremde Kultur, die für die Betroffenen normales Leben bedeutet und beginnt, die Thematik differenzierter zu betrachten.

 

Weibliche Genitalbeschneidung

CHF 20.50Preis
  • Hintergründe, gesundheitliche Folgen und nachhaltige Prävention

boox-verlag

 

Verena Schneider Müller
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